Test Linux Smartphone - Ubuntu Aquaris E5 von BQ für 199 Euro

Anfang Dezember 2015 war es endlich soweit, nachdem ich schon einige Male einen Anlauf unternommen hatte um mal ein Smartphone mit "Ubuntu Phone" Betriebssystem zu testen und immer wieder irgendwas dringenderes dazwischen gekommen war. Vor mir lag ein nagelneues BQ Aquaris E5 Handy mit Ubuntu-Phone Betriebssystem!!

Von den ersten Berichten über die Entwicklung eines Linux-Ubuntu Systems für Smartphones in der Ubuntu-Community, über die gescheiterte Crowdfounding-Initiative seitens Canonical, bis hin zu den ersten Smartphones von BQ und Meizu bin ich immer auf dem aktuellen Informationsstand geblieben, weil mich dieses Thema sehr interessiert hat und ggfs. in Zukunft dazu führt, daß Desktop PC und Smartphone miteinander verschmelzen.

Der erste optische Eindruck bzgl. der Verarbeitung des BQ fällt sehr positiv aus. Auch nach einigen Wochen Gebrauch bestätigt sich dieser erste Eindruck. Auch das Ubuntu-Phone-System kann sich inzwischen sehen lassen und mit den anderen Betriebssystemen wie Android, IOS usw. durchaus messen. Je länger man das Ubuntu-Phone benutzt, desto mehr fällt auf, daß die Bedienung irdendwie intuitiver auf die Phonebenutzung zugeschnitten ist, als das bei den herkömmlichen Systemen der Fall ist.

Als nachteilig, aber nicht entscheidend ist mir aufgefallen, daß das System manchmal kleine "Gedenkpausen" (Millisekunden) macht, was bei dem verbauten 1,4 GHz Quad-Prozessor eigentlich immer flüssig laufen sollte. Da gehe ich davon aus, daß es im System an diesen Stellen noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Es wird ja immer noch daran gefeilt und die automatischen Updates laufen wie bei Ubuntu gewohnt zuverlässung und schnell durch. Nach einigen Updates habe ich auch das Gefühl, dass das System etwas flüssiger läuft als am Anfang. Auch die Kamerafunktion ist nicht überdurchschnittlich ausgebaut.

Eigentlich sollte nun an dieser Stelle ein ausführlicher Test des Gerätes folgen, dabei ist mir bei der Recherche aufgefallen, daß in der Online-Zeitschrift T3N einen Testbericht gibt, der fast genau mit meinen Erfahrungen übereinstimmt und auf diesen ich hier gerne verweisen möchte: http://t3n.de/news/bq-aquaris-e5-hd-ubuntu-smartphone-test-638180/
 

Ihr alter Rechner / Laptop ist nicht automatisch für den Schrott bestimmt

Genau das ist mein reden seit langem was golem.de da in Ihrem Bericht vom 15.10.2015 "Alles andere als Schrottreif - Neue Linux-Distributionen für alte Computer" vermeldet: "Neue Betriebssysteme sollen schneller und komfortabler sein. Dabei steigen meist die Hardware-Voraussetzungen mit jeder neuen Version: Für Windows- und Linux-Nutzer muss es schon ein Rechner mit Mehrkernprozessor sein, der über ausreichend großen Arbeits- und Massenspeicher verfügt. Die Grafikkarte darf meist nicht älterer Bauart sein, da sie sonst mangels passender Treiber die optischen Verbesserungen nicht auf dem Bildschirm darstellen kann. Daneben gibt es jedoch auch eine wachsende Anzahl von schlanken Linux-Derivaten, die selbst auf 15 Jahre alten Computern mit Einkernprozessoren und relativ wenig Arbeitsspeicher noch eingesetzt werden können. Wir haben mit etwa zehn Jahre alten Computersystemen getestet, inwieweit sich mit einigen der Linux-Varianten arbeiten lässt."

Auch wir haben schon etliche ältere Rechner, Laptops, Netbooks usw. unserer Kundschaft mit schlanken Linux-Distributionen versehen, wo eigentlch ein neues Windows Betriebssystem installiert werden sollte, was aber die Systemleistungen der Geräte überschritten hätte. Inzwischen sind die neuen Windows Betriebssysteme wahnsinnig resourcenlastig. Für normale Anwendungen wie Internet, Video, Multimedia, Büro/Office usw. und für allgeimeine Heim PC Anwendungen ist das aber überhaupt nicht nötig.

Also, bevor Sie Ihren jetzigen Rechner mit Windows XP oder Windows 7 auf den Schrott schmeissen..... es gibt Alternativen!!!

 

Alternative IT-Lösungen - simply perfect in Linux!

Verschiedene Datenschutzbehörden prüfen ob Windows 10 gegen Datenschutzgesetze verstößt

Die Frage, ob Microsofts neuestes Betriebssystem Windows 10 eine Art Abhöranlage ist, beschäftigt nun auch verschiedene Datenschutzbehörden. Man halte die Einstellungen im wesentlichen für transparent, sagte Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht. Allerdings gebe es einige Details, die seinem Team aufgefallen seien. Die Schweizer Datenschützer klären derzeit ebenfalls, ob die Datenbearbeitung bei Windows 10 gegen die dortigen Gesetze verstoße.
sueddeutsche.de

Happy Birthday - 10 Jahre Joomla Open Source CMS

Am 17. September 2005 veröffentlichte das kurz zuvor aus der Taufe gehobene Joomla-Projekt die erste Version seines freien Content-Management-Systems. Das erste auf PHP und MySQL basierende Joomla 1.0 Content-Management-System entsprach noch in weiten Teilen seinem Vorgänger dem Mambo-CMS. Trotzdem konnte man recht schnell feststelen, das Joomla eigene Wege eingeschlagen hatte und spätestens mit der Vesion 1.5 eigene Akzente setzte. Hinzu kamen mit weiteren Updates wichtige neue Funktionen wie eine verständliche Kategorisierung der Inhalte und eine vielseitige Rechteverwaltung.

Das von Mambo geforkte CMS zählt längst zu den erfolgreichen und beliebtesten Open-Source-Projekten und wird heute millionenfach eingesetzt. Auch wir setzten für uns und unsere Kunden hauptsächlich Joomla als unser favorisiertes CMS-System ein.

Die aktuelle Version Joomla 3 lässt sich dank Responsive Design auch auf Mobilgeräten bedienen und unterstützt mehrsprachige Websites. Integriert wurde auch eine zentrale Updatefunktion die das CMS und seine Erweiterungen aktualisiert. Das Open-Source-CMS wurde im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt und ausgebaut, dabei wurde auch nicht vor Änderungen an veraltetem Code oder verkrusteten Strukturen halt gemacht. Somit ist Joomla zu einem der aktuellsten und leistungsstärksten CMS-Systemen herangewachsen.