Ihr alter Rechner / Laptop ist nicht automatisch für den Schrott bestimmt

Genau das ist mein reden seit langem was golem.de da in Ihrem Bericht vom 15.10.2015 "Alles andere als Schrottreif - Neue Linux-Distributionen für alte Computer" vermeldet: "Neue Betriebssysteme sollen schneller und komfortabler sein. Dabei steigen meist die Hardware-Voraussetzungen mit jeder neuen Version: Für Windows- und Linux-Nutzer muss es schon ein Rechner mit Mehrkernprozessor sein, der über ausreichend großen Arbeits- und Massenspeicher verfügt. Die Grafikkarte darf meist nicht älterer Bauart sein, da sie sonst mangels passender Treiber die optischen Verbesserungen nicht auf dem Bildschirm darstellen kann. Daneben gibt es jedoch auch eine wachsende Anzahl von schlanken Linux-Derivaten, die selbst auf 15 Jahre alten Computern mit Einkernprozessoren und relativ wenig Arbeitsspeicher noch eingesetzt werden können. Wir haben mit etwa zehn Jahre alten Computersystemen getestet, inwieweit sich mit einigen der Linux-Varianten arbeiten lässt."

Auch wir haben schon etliche ältere Rechner, Laptops, Netbooks usw. unserer Kundschaft mit schlanken Linux-Distributionen versehen, wo eigentlch ein neues Windows Betriebssystem installiert werden sollte, was aber die Systemleistungen der Geräte überschritten hätte. Inzwischen sind die neuen Windows Betriebssysteme wahnsinnig resourcenlastig. Für normale Anwendungen wie Internet, Video, Multimedia, Büro/Office usw. und für allgeimeine Heim PC Anwendungen ist das aber überhaupt nicht nötig.

Also, bevor Sie Ihren jetzigen Rechner mit Windows XP oder Windows 7 auf den Schrott schmeissen..... es gibt Alternativen!!!

 

Alternative IT-Lösungen - simply perfect in Linux!

Happy Birthday - 10 Jahre Joomla Open Source CMS

Am 17. September 2005 veröffentlichte das kurz zuvor aus der Taufe gehobene Joomla-Projekt die erste Version seines freien Content-Management-Systems. Das erste auf PHP und MySQL basierende Joomla 1.0 Content-Management-System entsprach noch in weiten Teilen seinem Vorgänger dem Mambo-CMS. Trotzdem konnte man recht schnell feststelen, das Joomla eigene Wege eingeschlagen hatte und spätestens mit der Vesion 1.5 eigene Akzente setzte. Hinzu kamen mit weiteren Updates wichtige neue Funktionen wie eine verständliche Kategorisierung der Inhalte und eine vielseitige Rechteverwaltung.

Das von Mambo geforkte CMS zählt längst zu den erfolgreichen und beliebtesten Open-Source-Projekten und wird heute millionenfach eingesetzt. Auch wir setzten für uns und unsere Kunden hauptsächlich Joomla als unser favorisiertes CMS-System ein.

Die aktuelle Version Joomla 3 lässt sich dank Responsive Design auch auf Mobilgeräten bedienen und unterstützt mehrsprachige Websites. Integriert wurde auch eine zentrale Updatefunktion die das CMS und seine Erweiterungen aktualisiert. Das Open-Source-CMS wurde im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt und ausgebaut, dabei wurde auch nicht vor Änderungen an veraltetem Code oder verkrusteten Strukturen halt gemacht. Somit ist Joomla zu einem der aktuellsten und leistungsstärksten CMS-Systemen herangewachsen.

Verschiedene Datenschutzbehörden prüfen ob Windows 10 gegen Datenschutzgesetze verstößt

Die Frage, ob Microsofts neuestes Betriebssystem Windows 10 eine Art Abhöranlage ist, beschäftigt nun auch verschiedene Datenschutzbehörden. Man halte die Einstellungen im wesentlichen für transparent, sagte Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht. Allerdings gebe es einige Details, die seinem Team aufgefallen seien. Die Schweizer Datenschützer klären derzeit ebenfalls, ob die Datenbearbeitung bei Windows 10 gegen die dortigen Gesetze verstoße.
sueddeutsche.de

Datensammelwut - geht Microsoft mit Windows 10 zu weit?

Microsoft bietet mit Windows 10 dem Nutzer zwar viele neue Möglichkeiten, doch der Konzern geht mit seiner Datensammelwut nun offenbar zu weit. Nachdem nun schon bekannt wurde, daß man bei der Installation von Windows 10 unbedingt bei den Standard-Expresseinstellung aufpassen sollte und diese Einstellungen besser manuell konfiguriert, um einigen unerwünschten Datentransaktionen in Richtung Redmond (Microsoft) zu unterbinden, hat man nun seitens des Magazins "The Inquirer" festgestelt, daß Microsoft in Windows 10 eine Art "Keylogger" verwendet um die Eingaben der Nutzer in "livetime" zu scannen.

Laut Microsoft geschiet dies alles natürlich nur im Sinne des Nutzers, um das Betriebssystem Windows 10  weiter zu optimieren. Fragwürdig ist nur, warum dann Daten wie z.B. Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Interessen, Browser-, Such und Dateiverlauf, Daten zu Anrufen und SMS, Gerätekonfigurations- und Sensordaten und Anwendungsnutzung "mitgeschnitten" werden.

Mehr dazu im Bericht bei "winfuture.de" Link: http://winfuture.de/news,83911.html

Fazit: Es wird Zeit auf ein freies und vor allem sicheres Linux Betriebssystem umzustellen, wie z.B. Ubuntu, Debian, und viele mehr. Diese Systeme bieten inzwischen nicht nur erheblich mehr Sicherheit, sondern gleichen, wenn nicht besseren Komfort wie Windows und zudem sind fast alle Programme wie Open Office, viele professionelle Grafikprogramme und vieles mehr konstenfrei installierbar und werden auch noch (zumindest bei Ubuntu) mit aktualisiert. Man hat immer ein aktuelles und voll funktionsfähiges Arbeitsumfeld. Probieren Sie es aus!

Wer' s nicht glaubt, daß sich Microsoft mit Windows 10 zum Datensammel-Staubsauger entwickelt hat, bemüht eine Suchmaschine seiner Wahl und gibt folgende Zeile ein: datensammelwut windows 10